Das Institut hat keinen Sitz.
Das Institut hat keine Aufnahmekriterien.
Das Institut glaubt nicht an festgefahrene Strukturen.
Das Institut glaubt nicht an intransparente, undemokratische Hierarchien.
Das Institut weiß: Man kann sich nicht nicht positionieren.
Das Institut glaubt, dass visuelle Bildung kein Privileg ist.
Das Institut glaubt an jeden Menschen.
Das Institut trifft sich dort, wo Leute sind.
Das Institut hat kein Interesse an Kunstgeschwätz.
Das Institut interessiert sich für inhaltliche Qualität.
Das Institut fragt nicht, ob ein Foto Kunst ist.
Es fragt, was gezeigt wird, wie etwas gezeigt wird und wem das dienen könnte.
Für bestes Ergebnis: Kopf- und Fußzeilen im Druckdialog deaktivieren.
Nächste Aktion: folgt — schau auf institutfuerbesserefotos.de
Das Institut für bessere Fotos (ibf) entsteht als Gegenentwurf zu Institutionen, die Fotografie als Kunstform verwalten — darunter das 2026 eröffnete Deutsche Fotoinstitut in Düsseldorf, das ohne öffentliche Beteiligung verortet wurde. Das ibf folgt László Moholy-Nagys Überzeugung von 1932: Wer Bilder nicht lesen kann, ist in einer bildgesättigten Gesellschaft verloren. Visuelle Bildung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Teilhabe.
Das ibf veranstaltet niedrigschwellige Fotoveranstaltungen im Ruhrgebiet und anderswo — kostenlos, ohne Vorkenntnisse, für alle. Fotografie lernen, Fotografie diskutieren, Fotografie praktizieren: offen für die Stadtgesellschaft.